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Head of the River Race London (GB)
25. Mär 2006
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Das Lgw. 8+ Projekt versammelte sich das erste mal Vollständig um sich mit anderen Booten dieser Welt zu messen.
Im Projekt sind 5 Athleten vom SC Zürich: >> Ivo von Büren, Matthias Gnos, Simon Niepmann, Silvan Zehnder (ausgefallen wegen Krankheit, ersetzt durch Patrick Joy von Vevey) und Moritz Hanfer (momentan Student in Harvard/USA, extra eingeflogen)
>> Marc Hafner von Lausanne, Peter Glauser Morges und Thomas Weber.
Ich traf am Donnerstag in London ein, gingen noch etwas essen und dann schön ins Hotel den ersten Schlaf holen.
Am Freitag besichtigen wir etwas London und auf den Mittag gingen wir zur Themse unser Boot aufriggern und die andern die erst am Freitag ankommen begrüssen. Nun folgte die erste Ausfahrt auf der Themse, noch recht einsam und noch nicht gross merkend was für eine Regatta am nächsten Tag hier abgehen würde. Nach dem Training gingen wir noch etwas gemeinsam Essen, und etwas früh ins Bett da dieses Rennen doch von grosser Bedeutung war.
Am Samstag an der Strecke angekommen, ein ganz anderes Bild, hunderte Achter am Ufer der Themse, Tausende Leute. Einfach eine Traumhafte Vorstellung so ein Fest mal in der Schweiz zu erleben. Nun mussten wir auf die Waage, alle hatten das Gewicht auch manche mit etwas schlauen mogeln J . Nun ging es aufs Wasser, langes anstehen und einwassern ohne Steg, in die kalte Themse stehen. Ein ganz anderes Bild als am Tag zuvor. Noch die letzten kleinen Vorbelastungen und dann zum Start.
Lockeres paddeln und dann los. Ca. 6.5 km Flussabwärts. Mit der Nummer 103, sehr wildes Wasser, den einten und andern überholt. Unter 2 Brücken durch die bis an den Rand mit Menschen voll gestopft sind und dir zujubeln obwohl sie dich nicht kennen. Nun sieht Mann das Stadion des FC Fulham und weis, dass es nicht mehr soweit geht. Am Rand wieder Menschenmengen die den Achtern zujubeln und dann ist es Geschafft, tot kaputt geht es ans Ufer und noch den „schweren“ Achter aus dem Wasser raus, abriggern und zum Schluss die mehr als ersehnte warme Dusche.
Schlussendlich erreichten wir den 48. Platz, eine nicht schlechte Leistung aber doch etwas enttäuscht , dass es nicht für mehr gereicht hat.
Nun gingen wir mit Trainer Stomporowski noch etwas in die Stadt gingen etwas Essen, zurück an der Strecke in einer der vielen Ruderklubs noch eins, zwei Abschluss Bier trinken. Mit der Metro ins Hotel und noch etwas in die Stadt, Pizza essen und gemütliche Stunden geniessen.
Am Sonntagmorgen früh aus dem Bett zum Flughafen und wieder zurück in die Schweiz.

Bericht von Thomas Weber